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Flüchtlingspolitik am Ende – Hangars am Tempelhofer Flughafen mit tausenden jungen Männern belegt

In der letzten Woche des Oktobers sind allein 1071 Asylbewerber in der Stadt gestrandet. Es sind nicht die Schwächsten der Gesellschaft: Es sind fast nur junge Männer. Sie kommen überwiegend aus Afghanistan, Georgien, Moldau, Syrien und der Türkei. Jeder weiß es: die Unterkünfte sind komplett belegt, die Stadt ist voll, nichts geht mehr.

Berlin richtet Notunterkünfte her: 600 Flüchtlinge wurden jetzt im Hangar 1 des Tempelhofer Flughafens untergebracht. Seit Ende 2022 sind die Hangars 2 und 3 mit 850 Asylbewerbern belegt. Der Hangar 4 wird für Freizeitaktivitäten hergerichtet. Nebenan, im Containerdorf am Columbiadamm leben schon 800 Ukrainer. Man hört, dass 5.500 Plätze in Tempelhof vorgesehen sind – somit werden wohl auch die Hangars 5 bis 7 noch belegt.

So wird das Geld der Steuerzahler verbrannt

In Tegel gibt es 4600 Betten – sie kosten Monat für Monat 40 Millionen! Die unfassbare Summe von 8.700 Euro pro Platz kann sich ausrechnen, wer noch etwas von Mathematik versteht. Darüber hinaus werden 960 Flüchtlinge zum „Durchschnittspreis“ von 57 Euro am Tag in Berliner Hotels und Hostels einquartiert, 1.500 Plätze will der Senat vertraglich anmieten. Weitere 2,5 Millionen im Monat! Kai Wegner beziffert die Kosten für die Flüchtlinge auf eine Milliarde im Jahr!

Die Stadt ist überall am Limit

Es gibt keine weiteren Lehrer, Erzieher, „Willkommensklassen“ für die Schüler unter den Flüchtlingen. Die Registrierung ist mangels Personals im Rückstand, die Verwaltung erschöpft. Die ärztliche Versorgung nicht gegeben. Wenn ein Flüchtling aus den Hangars einen Arzt braucht, wird er mit dem Krankenwagen(!) zu einem solchen transportiert!

Komplette Realitätsverweigerung

Wer hier nicht sieht, dass – neben der horrenden Kosten – ein sozialer Brennpunkt der Extraklasse mitten in Tempelhof entsteht, der ist mit Blindheit geschlagen, ist in diesem Falle ein Realitäts-„flüchtling“.  

Türken fliehen aus dem Urlaubsland der Deutschen!

Die AfD sagt es seit 10 Jahren: Es sind nicht die Schwächsten, die kommen. Es sind starke junge Männer, die in die Bundesrepublik ohne Grenzen einreisen. Jeder weiß mittlerweile, dass die Hoffnung auf „Facharbeiter“ eine glatte Lüge war, stattdessen finden sich viele der „Zugereisten“ auf den Straßen von Neukölln auf den einschlägigen Hamas-Demos. Ein Detail ist besonders bemerkenswert: Es kommen erstaunlich viele Türken – während in diesem Jahr bis August schon fast 4 Millionen Deutsche Urlaub in der Türkei gemacht haben!

Die AfD warnt seit 10 Jahren

Dafür wurden wir als rechte Nazis und Fremdenfeinde gebrandmarkt. Noch heute werden wir in die extremistische Ecke gestellt, während die Politik nun langsam die Konzepte der AfD unter eigenem Namen ganz vorsichtig in die Diskussion bringt. Die Landtagswahlen in Hessen und Bayern war den Altparteien ein Schuss vor den Bug, die Umfrageergebnisse in Ostdeutschland sind für die Altparteien entsetzlich.

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