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Alternativ lesen!

AfD-Wähler lesen die Alternativpresse! Im sogenannten Mainstream – der regionalen und überregionalen Presse, die vorwiegend noch auf Papier druckt – spielt die AfD nur dann eine Rolle, wenn die AfD skandalisiert werden kann. Ansonsten wird geschwiegen. Gleiches passiert im Fernsehen und im Radio: Wann sehen Sie einen AfD-Politiker in den Talk-Runden bei Miosga, Lanz, Hart aber Fair, Maischberger? Nur in den seltensten Fällen. Und wenn, dann haben sich die AfD-Vertreter gegen vier andere Gäste zu erwehren. Es ist kein Versagen der Presse oder des Öffentlich-Rechtlichen- Rundfunks. Es ist so gewollt.

Kritische Berichterstattung finden Sie nur noch in den Alternativ-Medien. Einige Anregungen:

„Meinungsmagazin“ von Roland Tichy. Tichy war Chefredakteur der Magazine Impulse und Euro sowie der Wirtschaftswoche. Das Onlinemagazin entstand 2014. Täglich mehrere Meinungsartikel zu aktuellen Ereignissen. Einige hochkarätige Journalisten arbeiten für das Magazin. Peter Hahne war vor seiner Pensionierung beim ZDF. Jetzt hat er die Freiheit, mit süffisant ironischen Beiträgen den Irrsinn der bundesrepublikanischen Gesellschaft aufzuspießen. Viele weitere hervorragende Journalisten und Mitdenker.

Der Blog wurde 2004 von Hendrik M. Broder zusammen mit den beiden Journalisten Dirk Maxeiner und Michael Miersch gegründet, um „Raum für unabhängiges Denken“ zu bieten. Hier lesen Sie beispielsweise Gunter Frank als Experten und Kritiker zur Coronapolitik, Manfred Haferburg als einem der besten Kenner der Atomkraft zu allen Themen der sogenannten „Energiewende“ – und natürlich Broder selbst mit seiner spitzen, gewitzten Zunge. Viele weitere wichtige Beiträge und Journalisten und Autoren mit echter Expertise – auch international.

„Das Magazin für die Freiheit“ – so die Selbstzuschreibung. Ein ganz junges Online-Format, von sehr jungen Journalisten gegründet. Max Mannhart hat seine ersten Sporen bei Tichys Einblick verdient. Apollo News leistet sich noch eine „Mission“. Daraus: „Zu viele Kollegen haben sich gemein gemacht mit dem Zeitgeist, haben sich zu sehr dem Machtzentrum im politischen Berlin angenähert. Zu viele haben vergessen, dass Journalismus stören muss, dass Journalismus gegen die Mächtigen, nicht für sie schreiben muss, dass Journalismus Missstände aufdecken muss und nicht bloß politisches Agenda-Setting verstärken sollte.“ Ein „Start-up“ – nicht nur für junge Leser!

Wo sind all die guten Journalisten hin? Sie sind bei den Alternativmedien! Drei Ex-Focus-Mitarbeiter

Einige der besten Journalisten des Mainstream sind längst in den Alternativmedien angekommen. Tichy und Broder kommen daher – und die folgenden drei Journalisten sind allesamt aus der Focus-Redaktion ausgestiegen. Das erklärt einiges vom Abstieg des Focus – und der Mainstreampresse insgesamt.

Der „goldene Aluhut“ ist für alternative Journalisten längst kein Negativpreis mehr – sondern Auszeichnung. Auszeichnung von Mainstream-Journalisten, die böse auf die Konkurrenz aus den Alternativmedien sind. Reitschuster ist Vollblutjournalist – und war über 15 Jahre lang Leiter des Moskauer Büros von Fokus.

Michael Klonovsky betreibt sein Online-Tagebuch unter dieser Web-Adresse. Klonovsky war jahrelang Textchef beim Focus und schreibt mit sehr spitzer Feder. Einige Werke als Schriftsteller. Klonovsky war persönlicher Referent von Alexander Gauland (und hat ihm wohl einige Reden geschrieben), seit seit 2022 ist er Mitarbeiter des Leipziger Bundestagsabgeordneten Matthias Moosdorf.

Online-Magazin von Alexander Wendt – der auch für Tichy schreibt. Von 1995 bis 2019 war er Redakteur für Politik-, Wirtschafts- und Wissenschaftsthemen beim Focus. Ca. einmal wöchentlich ein langer Artikel. Zynisch: Zeller der Woche – eine Karikatur wie sie früher in jeder Tageszeitung üblich war. Die gibt es heute auch noch? Ja, aber nicht so zugespitzt wie bei Zeller.

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